03 Aug, 2009
Weitermachen – auch wenn die Welt sich gegen einen verschworen hat
Verfasst von: flo In: Motivation
Da hat man mal eine gute Idee oder ein hehres Ziel, ist voller Vorfreude und Energie und kurz davor, sie/es mit größtmöglichem Elan in die Tat umzusetzen – bis man dann früher oder später (eher früher) auf jemanden trifft, der sie einem madig macht. Durch (un)berechtigte Kritik, ein einfaches “du schaffst das doch eh nicht” oder etwas in der Art. Soetwas kann einen ganz schön aus dem Gleichgewicht und ein Projekt zum scheitern bringen, noch ehe man es angefangen hat. Doch was tut man dagegen?
Ignorier es einfach
Wenn Leute sagen, man solle realistisch oder gar auf dem Teppich / dem Boden der Tatsachen bleiben, nicht so viel träumen etc., also insgesamt einfach unbegründet unsere Fähigkeit anzweifeln, die gesteckten Ziele zu erreichen – dann muss man das einfach ignorieren.
Zweifel können im Zweifelsfall lähmen, und niemand sät schneller Zweifel in uns als jemand, der schlicht sagt “das schaffst du nicht” (oder etwas anderes in der Preisklasse). Vor allem, wenn wir diesen Jemand und dessen Meinung schätzen.
Also muss gelernt werden, solche Dinge zu ignorieren:
- Steh drüber – nur du selbst weißt, wozu du fähig bist. Und das du es schaffen wirst.
- Hinterfrage die Motive – was bringt andere zu negativer Meinung? Neid? Sorge um dich? Seltenst ist es eine objektive Meinung – also sollte es einfach fallen, das zu ignorieren.
- Lass los – wenn die jemand andauernd nur schlechtes über deine Vorhaben einredet, solltest du ernsthaft überlegen, ob du diese Person nicht aus deinem Leben entfernen solltest. Und zwar bevor sie es schafft, dich davon abzuhalten, die Verwirklichung deiner Träume anzugehen.
Hilfreich kann da auch die CD Loslassen – Dem Fluss des Lebens folgen von Werner Eberwein sein, über die ich auch einen kleinen Testbericht geschrieben habe.
Und wenn es sich um konstruktive Kritik handelt?
Logisch – annehmen, verbessern und sich freuen, dass man jemanden hat, der einen auf Dinge aufmerksam macht, die man selbst übersah.