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30 Mrz, 2012

Gewinnspiel zum 7 jährigen von caschys Blog

Verfasst von: flo In: Gewinnspiele

Zum siebenjährigen bestehen von Caschys Blog gibt es ein Klasse Gewinnspiel, bei dem jede Menge Hardware verlost wird.

Mitmachen kann man auf vielfältige Weise: Blogbeitrag, Twittern, Facebook.. und so weiter.

Der Blog berichtet über technisches und das in einem sehr erfrischenden Stil.

Auch, wenn ich in diesem Moment unter das falle, was Caschy als “Gewinnspielmutti” bezeichnet, hoffe ich doch, dass dieser Beitrag nicht nur zu meiner Gewinnspielteilnahme sondern auch zu einem interessierten Besuch des einen oder anderen führt (:

Ich selbst als absoluter Technikfreak werde den Blog – von dem ich heute zum ersten Mal gehört habe – im Auge behalten.

Und wichtig: Das Gewinnspiel endet heute um 18 Uhr, also beeilen, wer noch mitmachen mag!

06 Dez, 2011

Gewinnspiel auf ifreaks.de bis zum 14.12.2011

Verfasst von: flo In: Gewinnspiele

Wieder einmal ein Gewinnspiel, bei dem man sich mit etwas Glück schon vorweihnachtlich etwas beschenken lassen kann.

Das ganze findet auf ifreaks.de statt und bietet neben stattlichen Preisen – der erste Platz erhält ein MacBook Air – auch eine stattliche Anzahl an Teilnahmemöglichkeiten, dich ich hier mal kurz zitieren möchte:

  • 1 Los = Neumitglied, das sich einmal im Gewinnspielthread meldet
  • 2 Lose = Neumitglied, das sich einmal im Gewinnspielthread meldet und das ab dem 01.10.2011 mehr als 3 Beiträge postet
  • 3 Lose = Facebook-Follower werden und das im Gewinnspielthread posten ->hier klicken
  • 3 Lose = Twitter-Follower unter @iFreaks_de werden
  • 3 Lose = in anderen Foren (wo erlaubt) auf ifreaks.de oder dieses Gewinnspiel verlinken
  • 5 Lose = Blogger, die auf iFreaks.de / dieses Gewinnspiel verweisen
  • 10 Lose = Blogger, die iFreaks.de ausführlich vorstellen

Einsendeschluss ist, wie im Titel schon erwähnt, der 14.12.

Also, schnell noch mitmachen!

Obskure Freiluftausstellung in irgendeinem Hinterhof

Vor etwas längerer Zeit habe ich einen Wochenendtrip nach Berlin gewonnen – und nun gibt es bei createsomfing ein Gewinnspiel, bei dem eben diese schöne Stadt in der Themenauswahl steht. Da gab es dann kein Zögern mehr (gibt übrigens jede Menge  tolle Preise bei dem Gewinnspiel, also mitmachen lohnt sich).

Aus Interesse habe ich gleich mal beim dort erwähnten Hotelbuchungs-Service HRS nachgesehen, ob ich das Hotel finde, in dem wir damals residiert haben – konnte es aber leider nicht finden. Ob das nun daran liegt, das es nicht mehr existiert, nicht bei HRS gelistet ist oder ich schlicht und ergreifend den Namen nicht mehr richtig in Erinnerung habe (Königshof, dachte ich) sei mal dahingestellt.

Was aber auch meiner Meinung nach keine Rolle spielt, wenn man unter den selben Vorzeichen wie ich nach Berlin kommt: zwei Tage Zeit, das ist in Berlin verdammt wenig. Zumal Weihnachtsmarkt war. Woraus folgt, dass man vom Hotel nicht allzuviel zu Gesicht bekommt, außer dem Bett und dem Frühstücksbuffet (das zum Glück relativ lang erhältlich war – der erste Tag hat mich dann doch etwas erschöpft zurückgelassen).

So viel zu tun, so wenig Zeit…

Ich wünschte, ich könnte etwas spezifisch herausragendes erzählen, aber Berlin hat mich als Saarbrücker schlicht ein wenig erschlagen in diesen zwei Tagen. Von der Museumsinsel über die Trödelmärkte, durch Parks deren Namen ich längst wieder vergessen habe, am alten Fritz vorbei und die unzähligen anderen Sightseeing-Punkte, die man in Berlin so hat… zum krönenden Abschluss noch ein Feuerwerk an einem Schloss (ja, mit den Namen hab ich es nicht so, also wird es bei der Bezeichnung “ein Schloss” bleiben müssen).

Ein echtes Highlight war der im Gewinnspiel beinhaltete Besuch in der Vaganten Bühne zum Stück “Shakespeare in 90 Minuten” – selten habe ich so viel und so gut bei einem Theaterstück gelacht. Als einer der Schauspieler mit dem Ruf “Platz da für den König von Dänemark” den Sitzplatz einer Zuschauerin okkupiert hat, bin ich beinnahe vom Stuhl gefallen.

Eigentlich sollte es Konzerttickets geben, aber aus irgendwelchen Gründen hat das nicht mehr geklappt – ich denke, das war nicht schlecht so.

Sehr beeindruckt war ich auch vom Verkehrssystem, mit dem das unsere nicht mal ansatzweise mithalten kann. Wir haben uns einmal verirrt und danach war es kein Problem mehr, von A nach B zu kommen.

Am besten macht man sich natürlich selbst ein Bild (: es mag an meinem Hintergrund liegen (Saarbrücken als Metropole zu bezeichnen wäre schließlich eine recht gewagte Behauptung), aber mich hat Berlin sehr beeindruckt, und ich werde auf jeden Fall noch einmal dort landen, diesmal mit mehr Zeit im Gepäck. Und, wenn das dann noch läuft, werde ich auch wieder die Vaganten und ihre 90 Minuten sehen.

Bereits in einem vorhergehenden Artikel (Prokrastination bekämpfen: Drei Top-Strategien) habe ich die Zeitmanagement Methode Getting Things Done (kurz: GTD) kurz angerissen, da es aufgrund seiner Machart ein sehr gutes Werkzeug ist, um Prokrastination zu eliminieren.

Ich habe das Getting Things Done System mittlerweile komplett in mein Leben integriert, sowohl im privaten, als auch im beruflichen Bereich. Und ich muss sagen, ich komme sehr gut damit zurecht, und es hilft mir, wirklich Dinge erledigt zu bekommen.

Deshalb hier eine mehrteilige Serie von mir zum Thema GTD. Beginnen wir damit, was GTD eigentlich ist:

Hier weiterlesen »

Das Problem der Prokrastination dürfte vielen bekannt sein: die Deadline für einen Auftrag rückt immer näher, und wir tun alles, aber auch wirklich alles andere, außer uns um diesen Auftrag zu kümmern. Manchmal noch ein Youtube Videos geschaut, zehnmal die E-Mails gecheckt, ein wenig mit Freunden auf Facebook geplaudert und schnell noch das Geschirr gewaschen. Apropos YouTube: als ich selbst mal wieder schön vor mich hin prokrastiniert habe, bin ich dort über ein Video gestolpert, dass das Phänomen sehr schön veranschaulicht:
(auf Englisch)

Man weiß, man sollte eigentlich arbeiten, aber irgendwie kommt man nicht so recht hinein. Und erledigt jede Menge unwichtige Dinge bis es zu spät ist. Und wenn es dann zu spät ist, kommt die Panik und man wünscht sich, man hätte es nicht so vor sich her geschoben.

Prokrastination ist meiner Ansicht nach eine der schlimmsten an Gewohnheiten, die man haben kann, und hindert einen daran, die Dinge zu erreichen, die wirklich wichtig sind. Denn vor dem Fernseher, auf YouTube oder beim PlayStation spielen erreicht man diese sicherlich nicht.

Deshalb hier meine drei favorisierten Tipps, wie man der Prokrastination begegnen kann.

  • Aufgaben in kleine Teile herunter brechen. Ein Grund, warum wir uns von der Prokrastination einfangen lassen, ist, dass es Aufgaben als überwältigend erscheinen, um sie jetzt in Angriff zu nehmen. Wenn sie aber in kleine Teilaufgaben trennen, kommt ein Gefühl von “nun, das ist so eine kleine Aufgabe, die kann ich genauso gut jetzt erledigen braucht sie nicht vom Meer her zu schieben” auf. Sehr hilfreich um das zu tun fand ich persönlich das GTD (Getting Things Done) von David Allen (hier findet sich das Buch zum Thema: Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag).
  • Die liebsten Prokrastinations-Fallen aufspüren. Man hat so seine Steckenpferde, wenn man prokrastiniert. Beim einen ist es der Fernseher, der andere stöbert stundenlang durch die Facebookprofile seiner Freunde. Wenn man einmal beobachtet, womit man sich am liebsten ablehnt, um die schlimmsten Übeltäter identifiziert hat, sollte man in der Lage sein, Vermeidungs Strategien zu entwerfen. Entweder, indem man die verlockenden Fallen räumlich auf seinem Arbeitsumfeld entfernt, oder, in dem man sich Zeiten festlegt zu denen man diesen Aktivitäten nachgehen “darf” und sich auch an dieser hält .
  • Als PC Arbeiter ist man natürlich besonders vielen Fallen ausgesetzt: die E-Mail-Software informiert einen über neue E-Mails, YouTube, Facebook, Nachrichtenseiten usw. sind nur einen Klick weit entfernt und eventuell hat man sogar noch ein Chat-Programm im Hintergrund laufen. Solche potentiellen Fallen sollte man tunlichst ausschalten. Es reicht, wenn man die E-Mails zwei bis dreimal am Tag checkt. Wenn man arbeitet, sollte kein Chat-Programm laufen. Und was die sonstigen Seiten angeht, die mit Ablenkung locken: es gibt Browserextensions, mit denen man für bestimmte Zeiträume bestimmte Seiten blocken kann. Da muss man das dann immer noch selbst einschalten (und kann es natürlich eigentlich auch sehr leicht selbst wieder deaktivieren), aber wenn man es tut, liegt man sich selbst eine zusätzliche Hürde zum prokrastiniert in den Weg. Um mit etwas Glück denkt man dann noch einmal darüber nach, ob man sich jetzt wirklich stundenlang auf Facebook Vergnügen möchte, oder doch lieber das tut, was ein wirklich weiter bringt.

Diese drei Basis Tipps sollten schon einmal helfen, die Prokrastination in den Griff zu bekommen. Weitere werden folgen.

Und wie sieht es mit euch aus? Mit welchen Strategien vermeidet ihr Prokrastination?

Wieder einmal gibt es ein Gewinnspiel bei createsomfing.com – und nachdem ich beim letzten Mal zu den glücklichen Gewinnern zählte (der Wein ist übrigens mittlerweile angekommen, vielen Dank!), wenn ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch diesmal nochmal mein Glück zu versuchen.

Gesponsert wird das Gewinnspiels unter anderem von wer-ist-billiger.de, und es läuft bis zum 28.5.2010. Detaillierte Teilnahmebedingungen was es zu gewinnen gibt, könnt Ihr euch auf der Seite des Gewinnspiels anschauen.

Das Thema dieses Gewinnspiels ist “alles neu, macht der Mai” und hier ist mein Beitrag dazu:

Da mir beim besten willen keine lustige Maigeschichte aus meiner Vergangenheit einfallen will, werde ich mich einfach mal darüber auslassen, was bei mir im Mai so alles neues ansteht.

Zum einen werde ich versuchen, erneut mit dem dämlichen Rauchen aufzuhören. Traditionellerweise gehört so etwas ja eigentlich zu den Neujahrsvorsätzen, aber ich bin der Meinung, dass dafür eigentlich jeder Zeitpunkt die richtige ist, warum also nicht der Mai?

Zum anderen nehme ich dann mit meiner Band unsere erste CD auf – in der möglicherweise verqueren Hoffnung, dass der damit einhergehende Stress nicht meine Pläne mit dem Rauchen sabotiert. Wir machen mehr oder weniger traditionellen Irish Folk und haben uns bisher von Auftritt zu Auftritt gehangelt, und wollen dem Ganzen jetzt einen etwas professionelleren Touch geben.

Und da aller guten Dinge drei sind, steht auch noch der ansatzweise Start in die Freiberuflichkeit auf meinem Programm. Zusammen mit einem guten Freund billig Dienstleistungen im Bereich Texte und Übersetzungen anbieten.

Wie man sieht, steht also einiges auf dem Programm für den Monat Mai. Mal gespannt, ob ich das alles auch so hinkriege.

So, dann wünsche ich allen teilnehmenden und vor allem natürlich mir selbst viel Glück und einen erfolgreichen Monat Mai ^_^

17 Mrz, 2010

Heimarbeit im Internet

Verfasst von: flo In: Geld verdienen

Wenn es mit dem Geld mal wieder nicht so ganz aufgeht für den Monat oder wenn man schlichtweg seine Situation verbessern möchte, bietet es sich natürlich an, zusätzlich zu seinem Gehalt mit kleinen Nebenjobs das Einkommen zu steigern. Abseits von nahezu schon betrügerischen Angeboten aus dem Bereich der Heimarbeit habe ich ein Portal gefunden, bei dem sich (nicht nur) solche Jobs sehr leicht finden lassen: machdudas.de.


In wenigen Minuten ist man dort angemeldet und kann sich auf die ersten Ausschreibungen bewerben. Vom Texte schreiben über Hilfeleistung beim Umzug ist alles dabei, ortsgebunden oder ortsunabhängig.

Man schreibt einfach einen kurzen Bewerbungstext zu einem Auftrag, der einem zusagt, gibt einen Pauschal- oder Stundenpreis an (je nachdem, in welcher Form der Auftraggeber zahlen möchte) und schon ist man dabei.

Eine Gebühr von drei Euro wird fällig, aber nur, wenn man einen Auftrag auch tatsächlich erhalten hat.

Ich bin derzeit bei einem ersten Auftrag in Heimarbeit dabei und mal gespannt, wie die Sache läuft und werde natürlich davon berichten.

11 Mrz, 2010

Weg mit den Kreditkarten

Verfasst von: flo In: Kreditkarten|Umschuldung

Wenn man mit Kreditkarten nicht umgehen kann, sollte man tunlichst die Finger davon lassen. Leider kommt diese Erkenntnis meistens etwas spät – zum Beispiel dann, wenn sie soweit überzogen hat, dass es quasi kein Zurück (im Sinne von komplettem Ausgleich am Ende des Monats) mehr gibt.

Die Erkenntnis allein bringt allerdings nicht viel, wenn man sich dann so verhält, wie ich es im letzten Jahr getan habe – die monatliche Rückzahlung auf den niedrigsten Prozentsatz geschraubt und versucht, nichts mehr mit der Kreditkarte zu bezahlen.

Was kostet meine Kreditkarte mich *wirklich*?

So weit, so gut – wäre da nur nicht die Tatsache, dass eine Kreditkarte, die im Minus ist, _wesentlich_ mehr Sollzinsen anhäuft, als ein ordentlicher Kredit.
Zudem wurde jeden Monat noch eine “Finanzierungsgebühr” aufgeschlagen, dafür, dass ich im Minus bin.
Und nicht vergessen, eine Jahresgebühr wird auch noch fällig.

Wirklich beängstigend wird das Ganze nun also, wenn man sich einmal ausrechnet, wieviel es einen in Zinsen und Gebühren kostet, wenn man seine Kreditkarte auf Sparflamme abbezahlt.

Hat man das einmal getan, so sollte man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass die Schulden auf der Karte auf der Stelle weg müssen.

Was bleibt? Umschuldung.

Der Einzige Weg aus der Misere – sofern man nicht Onkel Vielgeld beerbt oder im Lotto gewonnen hat – ist dann natürlich die Umschuldung. Und genau das habe ich gemacht.

Woher den neuen Kredit nehmen?

Das war bei mir eine ziemlich einfache Frage. Als Internet-Affiner Mensch habe ich das Ganze natürlich mal direkt online gemacht. Und zwar bei smava.
Wer das nicht kennt, bei Smava werden Kredit von Privat an Privat vermittelt. Schien mir sehr sympathisch, zudem lockten niedrige Zinsen und geringer bürokratischer Aufwand.

Und genau so habe ich es dann auch gemacht und muss sagen, dass ich die Entscheidung mal nicht bereuer bis jetzt. Ging alles sehr schnell und sauber, mit dem Zinssatz bin ich auch einverstanden und der Rest – sprich, die Rückzahlung – liegt ja jetzt bei mir. Wenn ich endlich schuldenfrei bin, werde ich mir diese Plattform definitiv als interessante Anlageform vormerken.

Und heute…

…war es dann soweit, ich habe meine Kreditkartenkonten beglichen und bei der Gelegenheit eine auch gleich mal gekündigt.
Mit der anderen versuche ich wohl, einen angemesseneren Umgang anzustreben.
Denn, was man natürlich auf gar keinen Fall machen darf: Umschulden, um dann mit dem Kreditverhalten genauso weiterzumachen, wie vorher.

Bild: manwalk / pixelio.de
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10 Mrz, 2010

Die versteckten Kosten in JEDER Ausgabe, wenn man Schulden hat

Verfasst von: flo In: Allgemein

Ich bin gerade by Get Rich Slowly über einen interessanten Beitrag gestolpert. Es handelt sich dabei um einen Life Hack, der dabei helfen soll, eigentlich unnötige Ausgaben erfolgreich zu unterbinden.

Grundgedanke ist:

Wenn z.B. meine Kreditkarte massiv im Soll ist und ich sie abbezahlen kann, dann kostet mich jeder Euro, den ich nicht zur Tilgung dieser Schuld verwende exakt den Prozentsatz, der mir auf dem Kreditkartenkonto als Sollzinsen aufgeschlagen wird.

Ein Beispiel:

Ich habe 20% Sollzinsen auf meine Kartenkonto.
Jetzt gehe ich hin und esse in einem Fastfood Restaurant für 10 €.
Abgesehen davon, dass Fastfood ohnehin zu meiden ist (weil ungesund) ist hier noch folgendes passiert: Hätte ich die zehn Euro statt in einen Burger in meine Schulden investiert, wären mir die Zinsen für diese 10 € erspart geblieben. Das wären bei 20% also 2 €.
So gesehen hat mich also diese unnötige Ausgabe mehr gekostet als das, was ich an Geld auf die Theke gelegt habe.

Aus dieser Tatsache lässt sich nun wie folgt Nutzen ziehen:
Jedesmal, wenn ich etwas kaufe, überlege ich mir einfach, wie viel es mich unter Berücksichtigung meiner Sollzinsen wirklich kostet – und in vielen Fällen wird sich die Kaufentscheidung dann erledigt haben.

Der Artikel, aus dem ich diese Idee entlehnt habe, findet sich hier.

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10 Mrz, 2010

Flo gegen die Schulden

Verfasst von: flo In: Allgemein

Hallo,
ich bin Flo, mittlerweile der dreißig näher als der zwanzig und habe mich in meinen jungen Jahren durch den schlechten Umgang mit Kreditkarten und Handyverträgen relativ heftig verschuldet.
Jedoch werde ich nun die Notbremse ziehen und mich – koste es, was es wolle – aus den Schulden herausziehen.
Die Erfahrungen, die ich dabei mache, werde ich hier eintragen, mit folgender Intention:

  1. Meine Erfahrungen könnten hilfreich sein für andere, die auch überschuldet sind und nicht wissen, wie sie da wieder herauskommen.
  2. Um mich selbst zu motivieren – quasi der Öffentlichkeit (sofern sich denn dann jemand für diesen Blog interessiert ;) ) Rechenschaft über meine Entschuldung schuldig sein.
  3. Und zu guter letzt auch, um meine Fortschritte zu dokumentieren und den folgenden Vorsatz einzuhalten: Ich werde jeden zweiten Tag in meinem Leben eine Sache machen, die mich der Schuldenfreiheit näher bringt.
Dann also mal los mit dem fröhlichen Bloggen, und ich hoffe, der ein oder andere findet Hilfe oder zumindest Spaß in dem, was ich schreibe (:
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